Die Meistergraveure des Blaser Custom Shops

Meister ihres Fachs

Alle Graveure, mit denen wir für die Gestaltung unserer Custom-Waffen zusammenarbeiten sind wahre Meister ihres Fachs. Es sind ihre Kreativität und ihre handwerklichen Fertigkeiten, die Ornamente, Tierszenen oder abstrakte Motive im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwecken. Jede Blaser Jagdwaffe, die durch ihre Hände geht und am Ende den Blaser Custom Shop verlässt, ist ein wahres Kunstwerk. 

„Gravieren ist für mich eine Form der künstlerischen Gestaltung. Alle Arbeiten werden von Hand gefertigt und sind Unikate. Ständig stellen sich neue Herausforderungen. Diese erfordern das Beherrschen einer Vielzahl von Gravurtechniken, um die Wünsche des Kunden zu erfüllen. Zur Gestaltung einer interessanten Gravur gehört außerdem ein hohes Maß an Kreativität.“

Arbeitsschwerpunkte:
Reliefgravuren Tiere und Landschaften, Laubornamente, Arabesken, Altdeutsches Laub, Monogramme, Wappen, Schriftzüge in verschiedenen Gravurtechniken, Gold- und Silbereinlegearbeiten, Intarsienarbeiten

„Mich begeistert besonders mit Kreativität, meinen eigenen Händen und dem Werkstoff Stahl etwas Beständiges und Schönes zu erschaffen.“

 

Arbeitsschwerpunkte:
Reliefgravuren, Flachstich mit ausgestochenen Grund, Gold und Silbertauschierungen, Darstellung von Tierstücken, Englisch und Ornamentgravuren

 „Mich begeistert am Beruf als Graveur besonders die gestalterische Freiheit, die der jeweilige Auftrag zulässt. Der Versuch, die Natur in die Gravur zu übertragen. Jede von Hand ausgeführte Gravur bleibt stets individuell.“

 

Arbeitsschwerpunkte:
Flachstich, Reliefgravuren Tiermotive mit/ohne Goldeinlagen, flächendeckend angeordnet oder nur als Detailansicht, feine englische Arabesken, sonstige Laubgravuren und Holzverschneidungen.

„Die Faszination an der Arbeit als Graveurin ist das Abbilden der Naturformen in Ornamenten und Tieren auf Jagdwaffen. Besonders begeistert mich der Wandel der Jagdgravuren verstärkt zur Moderne und noch mehr zur Individualisierung.“ 

 

Arbeitsschwerpunkte: Von Flachstich- bis zu Reliefgravuren sowie Ornamentgravuren mit Goldtauschierungen, Schwarzwildmotive, Fellstrukturen, Hunderportraits zu US-inspirierten Motiven

"In diesem Beruf kann man sorgfältiges, handwerkliches Können mit kreativen und künstlerischen Elementen kombinieren. Dadurch erhält die Arbeit eine persönliche Note und verleiht der Waffengravur ein individuelles Aussehen.

Schön ist es, dass die Arbeit an einer Waffengravur vom Anfang bis Ende,  in den eigenen Händen liegt.  Also vom Entwurf, über das Vorstechen, modellieren und abschattieren. Man sieht seine Gravur entstehen und kann am Schluss betrachten, was man geschaffen hat.

Spannend ist der Beruf auch durch seine Vielfältigkeit. Nicht nur durch die unterschiedlichen Jagdmotive die man gestalten kann, auch die verschiedenen Materialien wie Stahl, Alu, Gold, Silber, Holz, Horn, Knochen und Elfenbein, sorgen für eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit."

Was mich an meinem Beruf begeistert:

"Als begeisterter Jäger seit Kindesbeinen an, hat mich das Thema schöne Jagdwaffen immer leidenschaftlich begleitet.
Sich kunsthandwerklich mit dem Thema der Veredelung von Jagdwaffen auseinanderzusetzen, hat für mich heute noch einen besonderen Reiz.
In erster Linie muss eine Jagdwaffe funktionell stimmig sein. Ein schönes Schaftholz, eine feine Gravur oder Schaftverschneidung geben ihr aber erst die individuelle Anmutung und machen sie zu einem wertvollen Unikat. Den Kunden damit zufriedenzustellen und gemeinsam sich mit ihm über das erreichte Ergebnis zu freuen, ist ein großes Vergnügen.
Das schlüssige, harmonische Gesamtbild zählt am Ende. Kreativ handwerklich zu arbeiten mit einer gewissen Freiheit, das schätze ich besonders an diesem schönen Beruf."

 

Highlights für Blaser:

"In über 30 Jahren Selbständigkeit habe ich viele aufwändige Gravuren und Schaftverschneidungen in meiner Werkstatt angefertigt.
Für mich ist jede sauber ausgeführte Gravur ein Highlight.
Es ist für mich nicht erheblich, ob ich ein Monogramm auf einem PK graviere oder ich eine volle Breitseite auf einer Seitenplatte abfeuere.
Jede Arbeit hat denselben Anspruch darauf bestmöglichst ausgeführt zu werden,darum bemühe ich mich immer.
Der Betrachter möge entscheiden, was sein persönliches Highlight ist, in dem Moment ist es auch das meine.....
"

 

Bevorzugte Gravurtechniken:

"Ich sehe mich als guten Allroundgraveur, ich habe sicher auch schon die meisten Techniken in all den Jahren ausgeführt.
Früher waren es mehr die klassischen Flachstich- und tiefen Reliefgravuren die vom Kunden gewünscht wurden.
Heute sind es oft feine Arabeskengravuren, feines Englisch mit Motiven im Federstich, die gefallen. Tierstücke als Goldeinlage wird kaum noch verlangt, habe ich auch nie gerne gemacht, ist mir nicht schlicht genug. Dagegen mag ich sehr dezente Goldlinien.

Im Bereich Schaftverschneidungen in Holz kann ich sicher einiges vorweisen. Dies sind auch keine landläufigen Holzschnitzereien, sondern eher Gravuren in Holz, nur mit anderem Werkzeug. Ich liebe es den Werkstoff Holz zu bearbeiten und kann mich an einem schönen Schaftholz nicht satt sehen.
Für die Fa. Blaser habe ich sehr viele dieser Verschneidungen gefertigt.
Feine Schuppenfischhaut, ornamentale Einrahmungen der Fischhaut, Tierstückmotive am Pistolengriff oder Hinterschaft, ich habe da immer große Freude dran, ich glaube, dass sieht man auch....
"

 

Motive:

"Ich kann nicht sagen, dass ich irgendein Motiv besonders bevorzuge oder lieber mache wie andere. Jedes Motiv ist eine Herausforderung und will gebührend erarbeitet werden.
Sei es eine reine Ornamentik oder Tierstückgravur. Ich mag es, wenn die Motive eine Geschichte erzählen. Deshalb setze ich gerne die Erlebnisse der Kunden um.
Die Geschichte vom Lebenshirsch, die erste Gams, die Sauenhatz mit dem eigene Hund oder den urigen Kaffernbüffel im afrikanischen Busch.....
Die Gravur soll zur Waffe und zum Kunden passen, dann hat man auch lange Freude daran!
"

"Das Handwerk und die Kunst haben mich schon immer begeistert, deswegen habe ich eine Kombination aus beidem gewählt."

In Neugablonz-Kaufbeuren, habe ich 2010 meine Ausbildung zur Gravuerin begonnen. Nach einem Praktikum bei der Firma Merkel in Suhl stand fest, dass ich die Kunst der Waffengravur vertiefen möchte. Die Kreativität und die Vielfalt die Gravuren auszuführen faszinierten mich!

Ich komme aus einer Jägerfamilie und habe nach meiner Ausbildung auch den Jagdschein gemacht. Nicht zuletzt um auch die Tierstücke die ich auf den Waffen im Metall darstelle so realistisch wie möglich abzubilden. Denn auf dem Hochsitz kann ich die Tiere in der Natur genau beobachten und studieren.

2013 besuchte ich in Kärnten in der Büchsenmacherstadt Ferlach zwei Jahre die HTL, um mich auf die Waffengravuren zu spezialisieren. Dort konnte ich von den dort ansässigen Graveuren ihr Meisterwissen einholen.

Mit der Ferlacher Büchsenmacher und Graveurschule hatte ich auch meine ersten Auftritte auf verschiedenen Jagdmessen. 2015 habe ich mich selbstständig gemacht und habe 2018 meine eigene Werkstatt in Landsberg am Lech eröffnet.

Dort graviere ich Jagdwaffen und Messer mit typisch traditionellen Ornamenten und Tierstücken, flach gestochen, oder als Relief. Gold und Silbereinlagen für z.B. Monogramme in Pistolengriffkäppchen, sowie Tierdarstellungen auch nach mitgebrachter Vorlage. Auch moderne Motive sind möglich. Gerne fertige ich Ihnen zusammen mit Ihren Ideen individuelle Entwürfe an.

Zusätzlich graviere ich auch Schmuck, wie Anhänger, Eheringe, Armbänder und Uhren nach Ihren persönlichen wünschen, zB. Monogramm, Name, Datum, oder spezielle Symbole.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, da ich ausschließlich Handgravuren mache, ist eigentlich alles möglich!

Von den Materialien graviere ich alles an Metallen, von Edelmetalle bis hin zu gehärtetem Stahl (z.B. Messerklingen) Glas und Kunststoffe. Holz und Leder können von mir mit einem Brennstab verziert werden.