12.06.2025 • Werkstatt

Gefroren und geschüttelt

Seit bald zehn Jahren entwickelt Blaser Zieloptik. Dieser Schritt war logisch, da Zielfernrohr und Zielfernrohrmontage tragende Säulen für eine dauerhaft gute Schusspräzision sind. Die beiden Zielfernrohrlinien B1 und B2 unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht in ihrer Konstruktion, aber, wenn es um die Produktion geht, machen die Optikexperten in Wetzlar keine Unterschiede: Strengste Qualitätskontrollen und harten Tests müssen sich alle Zielfernrohre unterziehen.

Optische Produkte in der Jagd, insbesondere Zielfernrohre, müssen stets zu Höchstleistungen bereit sein. Lichtverhältnisse, Temperaturen oder mechanische Belastungen können ihnen alles abverlangen, wenn es um Robustheit, Präzision und optische Perfektion geht, denn gejagt wird auf der ganzen Welt.

Das Team in Wetzlar kennt die Ansprüche der Jäger. Ein zukünftiges Blaser Zielfernrohr muss sich daher für seinen geplanten Einsatz qualifizieren. Dauerkältetests und hundertfache Schockbelastungen sind nur zwei der vielen Parameter, die erfüllt oder bestanden werden müssen, bevor es in die Serie geht. Dort bauen erfahrene Experten akribisch und mit Leidenschaft jedes einzelne Zielfernrohr zusammen. Es werden u.a. Linsen gereinigt, das Umkehr-System justiert, das Absehen eingestellt, das Zielfernrohr mit Stickstoff gefüllt. Und erst nach der finalen Endkontrolle ist das Blaser Zielfernrohr einsatzbereit für die Jagd!

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